JRK - Menschlichkeit Foto: M. Andreya / DRK e.V.
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Das Jugendrotkreuz im BRK Südfranken

Ansprechpartner

Frau
Vivian Gehringer
Leiterin der Jugendarbeit

gehringer.vivian(at)jrk-suedfranken.de

Dienststelle KV:
Rothenburger Str. 33
91781 Weißenburg
Tel: 09141/8699-0
Mobil: 0176 / 41 69 81 78

Unsere Nachwuchsorganisation

Jugendarbeit geschieht im BRK zwar nicht nur im Jugendrotkreuz. Auch die Wasserwacht und die Bereitschaften betreiben sie aktiv. Dennoch versteht sich das Bayerische Jugendrotkreuz als Nachwuchsorganisation des Gesamtverbandes. Dabei steht das Jugendrotkreuz auf „zwei Beinen“. Einerseits ist es eine der fünf Rotkreuz-Gemeinschaften, andererseits aber auch ein eigenverantwortlicher Jugendverband, der durchaus selbständig agiert.

Spiel, Spaß und Wettbewerb

Gemeinschaftserlebnisse über die Gruppenstunden hinaus und für viele Jugendrotkreuzler Höhepunkte des Jahres sind die Wettbewerbe auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene. Sie finden jeweils für die Altersstufen Bambini (6-9 Jahre), Stufe I (10-12 Jahre), Stufe II (13-16 Jahre) und Stufe III (17-27 Jahre) statt. Die Aufgaben werden dabei durch entsprechende Arbeitskreise erstellt und umfassen nicht nur Erste-Hilfe-Kenntnisse und Rotkreuz-Wissen sondern auch soziale Kompetenzen, Kooperationsbereitschaft und Kreativität.

JRK macht Schule

Kinder und Jugendliche erreicht man am besten dort, wo sie sich regelmäßig aufhalten – nämlich in der Schule. Deshalb ist es wichtig, dass das Jugendrotkreuz mit seinen Angeboten auch dort vertreten ist. Schon seit Jahren ist das Jugendrotkreuz ein kompetenter Ansprechpartner und Kooperationspartner für Schulen. Eine zentrale Funktion in der Zusammenarbeit liegt dabei im Schulsanitätsdienst (SSD).

„Schulsanis“ sind fit in Erste Hilfe, wissen, wie man einen Verband anlegt oder wie man die stabile Seitenlage ausführt und sorgen bei Schul- und Sportfesten, Ausflügen und an ganz normalen Schultagen für Sicherheit und helfen ihren Mitschülern bei Notfällen. Darüber hinaus erwerben die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter eine Vielzahl sozialer Kompetenzen wie z. B. Verantwortung zu übernehmen, sich für andere zu engagieren und Selbstvertrauen zu entwickeln. Mit ihrem Engagement sind sie zudem Vorbilder für Gleichaltrige.